Gemeinsam leben in der Schule. Ein Beitrag zum Frieden.

 

Wenn der Artikel 3 des deutschen Grundgesetzes die „Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz“ feststellt, dann ist die weltweite Realität leider oft noch weit davon entfernt. Der Grund ist einfach: Gegen einen weltweiten „Anspruch“ auf Gleichbehandlung stehen die Interessen Einzelner oder die Interessen ganzer Volksgruppen oder Staaten. Solange Einzelne möglichst viel Geld oder möglichst viel Macht ansammeln, führt dies dazu, dass das mit der Gleichberechtigung zumindest weltweit noch nicht so richtig in Gang kommt. Was fehlt, ist die Sehnsucht jedes Einzelnen nach gleichberechtigtem Miteinander. Was fehlt, ist das Mitgefühl auch für diejenigen, die grad mal nicht zur eigenen  Interessengemeinschaft gehören.

 

Hilfreich für ein gemeinsames Leben ist es, wenn Schülerinnen und Schüler gemeinsame Ziele entwickeln und und sich auf dem Weg dorthin näher kommen. Ein Schüleraustausch, ein Schulfest, eine Klassenfahrt, ein gemeinsames naturwissenschaftliches Projekt, die „Sozialwirksame Schule“... Gemeinsam leben heißt hier: Gemeinsam lernen, indem man miteinander plant, miteinander und füreinander arbeitet, miteinander lacht und miteinander weint.

 

So sind die folgenden Bilder unseres Schulfestes auch als Anregung zum Nachdenken gedacht...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Bildung ist der Schlüssel zum Frieden. Aller Wahrscheinlichkeit nach ist aber auch...

Frieden der Schlüssel zur Bildung“

 

Klaus Kleinbrahm

November 2010

 

 

 

 

 

 

P.S. Manche fanden das Schulfest diesmal nicht so toll...

 

 

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